Der schlimmste Memorial Day seit Jahren für Anya Taylor Joy

Der schlimmste Memorial Day seit Jahren für Anya Taylor Joy
Der schlimmste Memorial Day seit Jahren für Anya Taylor Joy

Die Einnahmen von „Furiosa: A Mad Max Saga“ hatten mit den Vorschauen am Donnerstag Anlass zur Hoffnung gegeben, doch leider war die Vorschau am eigentlichen Debüttag in den amerikanischen Kinos am Freitag, dem 25., ein Fehlstart.

Tatsächlich spricht Variety darüber ein „Kassenödland“der einen im Allgemeinen sehr enttäuschenden Mai abschließt: Während die Prognosen für den Film von George Miller mit einem Debüt von etwa 40 Millionen gerechnet hatten, Furiosa: Eine Mad Max Saga nach einem sehr schwachen ersten Freitag Es besteht sogar die Gefahr, nicht auf Platz eins zu landen und von Sonys Animationsfilm „The Garfield Movie“ in den nationalen Charts überholt zu werden.

Das Prequel zu Mad Max: Fury Road An 3.804 Standorten wurden 10,2 Millionen US-Dollar eingespielt Während seines ersten Freitags, eine Zahl, die wie üblich auch die Zahlen der Vorschauvorführungen am Vortag umfasst. Der Vorgänger von 2015 mit Tom Hardy und Charlize Theron hatte aufgeholt 16 Millionen US-Dollar am Eröffnungstag: Für den Film mit Anya Taylor Joy prognostizieren Analysten nun eine enttäuschende Leistung im Zuge anderer Spin-offs und/oder Prequels in den letzten Jahren, wie z Pixars Lightyear und Disneys Solo: A Star Wars Story.

Offensichtlich ist der Erfolg von Furiosa wichtig für die Zukunft der Mad Max-Saga, da George Miller bereits an einem weiteren Film arbeitet.

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