Ford könnte auch nach 2030 weiterhin endotherme Autos in Europa verkaufen

Ford könnte auch nach 2030 weiterhin endotherme Autos in Europa verkaufen
Ford könnte auch nach 2030 weiterhin endotherme Autos in Europa verkaufen

Mit dem Markt für Elektroautos, der sich verlangsamt hatmehrere Autohersteller haben dies angekündigt wollen ihre ursprünglichen Pläne verlangsamen verbunden mit BEV-Modellen und dem Abschied von der Ednothermik. Wir haben zum Beispiel Werbung von Mercedes, Jaguar Land Rover und Aston Martin gesehen. Es wurde auch in die Liste der Hersteller aufgenommen, die eine teilweise Überprüfung der Elektrifizierungsstrategie erwägen Ford Das könnte sich dazu entschließen, auch nach 2030 weiterhin Modelle mit Verbrennungsmotor in Europa anzubieten.

Im Jahr 2021 kündigte Ford ein sehr ehrgeiziges Projekt für den alten Kontinent an, nämlich bis zum Jahr 2030, also fünf Jahre vor dem Stichtag 2035, eine reine Elektromarke zu werden. Seitdem hat sich der Markt jedoch stark verändert. Tatsächlich sagt das blaue ovale Haus nun, dass es auch nach 2030 weiterhin endotherme/hybride Modelle geben könnte, wenn die Käufer sie wollen, das heißt, wenn eine Nachfrage vom Markt besteht.

Martin Sander, Chef von Ford in Europa, betont, dass sie bei starker Nachfrage, beispielsweise nach Plug-in-Hybridfahrzeugen, diese weiterhin anbieten werden. Der Grund ist, wie erwähnt, die Abschwächung des Marktes für Elektroautos. Sander fügt tatsächlich hinzu, dass die Nachfrage nach Elektroautos „schwächer“ sei, als Ford ursprünglich vorhergesagt hatte, und dass das Unternehmen seine Ziele nicht erreiche.

Der Ford-Manager betonte jedoch, dass der Weg zur Elektrifizierung weiterhin offen sei. Das Unternehmen wird daher weiterhin seine Pläne umsetzen, die die Einführung neuer BEV-Modelle und den Abschied von einigen endothermen Modellen umfassen.

Ford hat eine Investition von rund 2 Milliarden US-Dollar abgeschlossen, um sein Werk in Köln, Deutschland, für den Bau von Elektrofahrzeugen auf Basis der MEB-Plattform des Volkswagen-Konzerns umzubauen. Im Juni wird in Köln mit der Serienproduktion des neuen SUV Explorer begonnen und ebenfalls im Juni ein zweites Fahrzeug auf Basis der MEB-Plattform vorgestellt.

Bis Ende des Jahres wird auch der neue elektrische Ford Puma vorgestellt. Der Autohersteller hat auch mit dem Verkauf elektrischer Versionen seines Transporters Transit Custom begonnen. Gleichzeitig begann man mit der Reduzierung des Angebots an Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor.

Im vergangenen Jahr wurde die Produktion des Fiesta in Köln eingestellt und 2025 wird die Produktion des Focus in Saarlouis eingestellt. Bereits vor einiger Zeit hat der Autohersteller die Produktion des Mondeo und des Galaxy/S-Max in Valencia eingestellt, wo derzeit der Kuga gebaut wird. In diesem Werk erwägt Ford die Einführung eines weiteren Modells.

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