Wieder ein verdienter Juventus-Sieg – FC Lugano

Wieder ein verdienter Juventus-Sieg – FC Lugano
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Lugano scheiterte nicht an der Basler Prüfung und errang verdientermaßen den sechsten Sieg in Folge. Eine Leistung von Sabbatini und seinen Teamkollegen, die trotz der starken Umstrukturierung des Teams mit den vorherigen mithalten konnte. Aber alle kämpften brillant und vernichteten Basel, das wirklich nur wenige Argumente hatte, um der Wut und dem Können der Tessiner entgegenzutreten.

Doumbia-Innenverteidigung

Die zahlreichen Abwesenheiten zwangen Croci-Torti zu einem weiteren Kaderwechsel. Die Abwehr bestand aus drei Spielern, doch Doumbia war im Zentrum und ersetzte den verletzten Hajrizi. Espinoza und Mahou spielten auf den Außenbahnen, während im Mittelfeld, da Belhadj und Grgic fehlten, Sabbatini neben Macek und Cimignani die Rolle des Regisseurs übernahm. Celar und Steffen im Angriff.

Juventus-Dominanz

Die erste Halbzeit wurde im wahrsten Sinne des Wortes von den Bianconeri dominiert, die mit 69 % Ballbesitz mit vollem Tempo angriffen und acht Ecken zu Null gewannen. Der einzige Torschuss der Basler fiel nach einer halben Stunde durch Augustin, doch Saipi parierte problemlos. An der Spitze der Heimmannschaft wurden Chancen vertan. Auch ein Tor in der 13. Minute durch den gewohnten Celar wurde wegen einiger Zentimeter Abseits annulliert. Anschließend landeten zwei Bälle vor Mais Füßen, und erneut folgten Aktionen nach Eckbällen, doch der deutsche Verteidiger schoss daneben. Cimignani wiederum schoss einen Ball, den ihm Macek zugespielt hatte, in die Höhe. Das Tor fiel eine Minute vor der Pause. Bei einer weiteren Ecke von Renato Steffen stieg Hajdari höher als alle anderen und köpfte an Salvi vorbei.

Steffens Eurotor

Obwohl Basel in der zweiten Halbzeit versuchte, auf den Rückstand zu reagieren, war es immer Lugano, das die besten Leistungen zeigte. Insbesondere machte Cimignani einen schönen Curling-Schuss, der knapp am Tor vorbeiging. Später, nach Saipis einziger Parade vor Kades Schuss, fiel das zweite Tor. Ein von Espinoza in den gegnerischen Strafraum gelegter Ball wurde von Vouilloz geblockt und von Steffen per Volleyschuss in die obere Ecke geschossen. Ein wunderbares Tor, das Cornaredo noch mehr in Aufruhr versetzte. Danach passierte nichts außer der Schlussapotheose mit der Juventus-Hymne und viel Applaus.

Samstag in Winterthur

Mit dem Sieg gegen die Celestini-Jungs steigt Lugano auf 52 Punkte in der Gesamtwertung und liegt für eine Nacht zwei Punkte hinter Servette (Zweiter) und drei Punkte hinter Spitzenreiter YB. Am Samstag wird das Team Croci-Torti zu einem weiteren sehr anspruchsvollen Test in der Heimat Winterthur erwartet, das zusammen mit dem Tessiner Team das Offenbarungsteam dieses Jahres 2024 darstellt.

Lugano-Basel 2:0 (1:0)

ZUSCHAUER: 3’975

TOR: 44‘ Hajdari, 69‘ Steffen

WARNUNGEN: Steffen, Macek, Kacuri, Augustin, Kayombo, Frei.

LUGANO: Saipi, Espinoza, Mai, Hajdari, Cimignani (68′ Aliseda), Macek (89′ Nkama), Doumbia, Sabbatini, Steffen (78′ Vladi), Celar (89′ Przybylko), Mahou (68′ Marques). Nicht verfügbar: Grgic (gesperrt). Belhadj, Bislimi, Bottani, Hajrizi, Valenzuela (verletzt).

BASEL: Salvi, Rüegg, Frei, van Breemen, Schmid, Xhaka, Kacuri, Dräger, Augustin, Kade, Malone. Nicht verfügbar: Barry und Avdullahu (gesperrt). Kololli und Veiga (verletzt).

SCHIEDSRICHTER: Alessandro Dudic. Assistenten: Pascal Hirzel, Christophe. Vierter Offizieller: Luca Piccolo.

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