Drogenhandel für Rinzivillo, Kassation bricht Mafia-Anfechtung ab: Überweisung an Berufung

Drogenhandel für Rinzivillo, Kassation bricht Mafia-Anfechtung ab: Überweisung an Berufung
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Frost. Die Richter des Berufungsgerichts von Caltanissetta müssen zurückkehren, um die Positionen einiger an der in „Cleandro“ umbenannten Untersuchung Beteiligten zu bewerten, einem Ableger der Maxi-Anti-Mafia-Blitzkampagne „Extra Fines“. Die Richter des Kassationsgerichts hoben die gegen die Angeklagten erhobene Mafia-Klage mit Verweis an das Nissena-Gericht auf. Den Anschuldigungen zufolge handelten sie im vollen Bewusstsein des vom Chef Salvatore Rinzivillo initiierten Drogenhandels, der für diese Taten bereits verurteilt und unter dem 41bis-Regime verboten war. Einer der logistischen Stützpunkte für die Medikamente befand sich offenbar in Deutschland, wo Rinzivillo Beziehungen zu einer Gruppe von Menschen aus Agrigent unterhielt. Für alle Angeklagten, denen das schwere Mafia-Verbrechen vorgeworfen wurde, wurde eine Aufhebung mit Aufschub beschlossen. Dabei handelt es sich um Riccardo Ferracane aus Gelato (verteidigt durch den Anwalt Giovanni Lomonaco), nach Angaben der Ermittler der Ansprechpartner für Drogen in der Stadt, und die Agrigenter Giuseppe Cassaro, Vincenzo Spiteri und Gabriele Spiteri. Angeklagt ist auch Francesco Doddo, der einzige, der sich nicht gegen den Mafia-Vorwurf wehren muss.

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