Eisenbahnknotenpunkt Udine, 40 Millionen kommen vom Ministerium

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SEHEN SIE SICH DEN VIDEODIENST AN. Die Stärkung des regionalen Eisenbahnnetzes geht zwangsläufig mit der Fertigstellung des Knotenpunkts Udine einher, dessen Kosten auf 280 Millionen gestiegen sind. Aus diesem Grund hatte die Region das Ministerium zu Beginn des Jahres um weitere 40 Millionen gebeten. Eine Zahl, die heute bestätigt wurde, wie die Regionalrätin für Infrastruktur Cristina Amirante bekannt gab.

Geld, das für den Beginn des zweiten Teils der Arbeiten verwendet wird, der eng mit der ersten Tranche verbunden ist und mit der die Renovierung des Eisenbahnknotenpunkts Udine beginnen soll. Zu den Projekten gehören insbesondere der Bau des Güterbahnhofs, der externen Verbindungsstraße zur Stadt Udine und die Verbindung durch ein neues Gleis, das es den Menschen ermöglichen wird, Tarvisio sowohl für den Güter- als auch für den Personenverkehr wieder zu erreichen. Eingriffe, die zusammen mit der technologischen Anpassung der Schienen eine Erhöhung der Zahl der auf dem Netz verkehrenden Züge sowie die Beseitigung von Bahnübergängen durch Ersatzarbeiten ermöglichen

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