Termoli, Campobasso: Confcooperative wählt die Gremien: Molise ist da

ROM. Im stimmungsvollen Rahmen des Opernhauses von Rom, eingeweiht durch die Mameli-Hymne, gesungen von der Schola Cantorum des Theaters und durch die Botschaft des Staatsoberhauptes, Präsident Mattarella, fand gestern und heute die Wahlversammlung der Confcooperative statt, die historische und maßgeblichste Organisation, die die Welt der Zusammenarbeit vertritt.

Der erste Tag war den Diskussionen mit Politik und Zivilgesellschaft gewidmet. Die Minister Taiani, Urso, Fitto, Calderone und Locatelli folgten einander auf der Bühne und hielten ihre Reden. Im Publikum waren Dutzende Abgeordnete und Senatoren sowie die Sekretärin der Demokratischen Partei, Elly Schlein, und der Sekretär der CISL, Luigi Sbarra, anwesend.

Besonders spannend war die Aussage des Präsidenten der CEI, der italienischen Bischofskonferenz, Kardinal Matteo Zuppi. „Die Fähigkeit, Solidarität und Subsidiarität zu vereinen, ist das Schönste und Klügste, was es gibt: Ich hoffe“, schloss er mit seiner Ansprache an die Confcooperative, „dass Ihr Protagonismus sowohl die gesamte Welt der Zusammenarbeit als auch die örtlichen Kirchen anregen und tugendhafte Prozesse in Gang setzen kann“, heißt es in der Botschaft von Seiner Eminenz.

Anschließend wurde die Wahlphase mit dem Bericht des Präsidenten der Conserve Italia Group, Maurizio Gardini, eröffnet, einer der wichtigsten Agrar- und Ernährungsstrukturen in Italien und Europa.

Es folgte eine intensive Debatte, die mit der Rede von Riccardo Terriaca, dem Präsidenten der Confcooperative Molise, eröffnet wurde. Ein intensiver Vergleich, voller Inhalt und voller guter Zusammenarbeit, Zivilökonomie, Wirtschaftsdemokratie und vor allem dem erklärten Willen, die Bedeutung des Menschen unter Wahrung der Lehren der Soziallehre wieder in den Mittelpunkt der öffentlichen Debatte zu rücken der Kirche, die die Koordinaten bleiben, die den organisatorischen Weg der Confcooperative verfolgen.

Auch die Rede von Domenico Guidotti, Vertreter der Molise-Fischereikooperation, fand großen Anklang und unterstrich die Autorität der Confcooperative in der Welt der Fischerei.

Schließlich wurden die Orgeln erneuert. Maurizio Gardini wurde im Konsens der Volksabstimmung als Präsident bestätigt. Wichtige Anerkennung auch für Molise mit der Wahl von Riccardo Terriaca in das nationale Gremium.

„Zwei Tage intensiver Arbeit, sehr zufriedenstellend. Jetzt beginnt eine neue Zeit voller Herausforderungen für den Aufbau einer besseren Zukunft, einer Zukunft mit größerer Zusammenarbeit, das heißt einer Zukunft, in der niemand allein gelassen werden muss“, erklärte die Direktorin der Confcooperative Molise, Carmela Colozza.

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