Der unbezahlbare Schatz“. Rezension von Alessandria heute

Das Gedicht „Le Mani della Mamma“ von Corrado Govoni ist ein bewegender Ausdruck der Liebe und Dankbarkeit gegenüber der mütterlichen Figur. Der Titel „Mutterhände: Der unbezahlbare Schatz“ fängt die Essenz dieses Gedichts perfekt ein, das den unschätzbaren Wert der Hände einer Mutter im Leben eines Kindes feiert.

„Mutterhände: Der unbezahlbare Schatz“

Der Dichter zeichnet ein lebendiges Porträt der Hände seiner Mutter als unerschöpfliche Quelle des Trostes und der Zuneigung. In einem Moment des Verlusts und der Schwierigkeit bleiben die Hände der Mutter eine ständige Stütze, ein „großer Reichtum“, der symbolische Schätze wie goldene Vögel, Blumen und Früchte birgt. Dieses Bild weckt die Vorstellung, dass die Mutter in der Lage ist, alles in etwas Kostbares zu verwandeln und durch die Berührung ihrer Hände Wärme, Licht und Freude zu spenden.

Das Gedicht offenbart auch die Fähigkeit einer Mutter, ein verborgener Schutzengel zu sein, der immer bereit ist, sich zu bewegen, den Ort zu wechseln und ihre bedingungslose Zuneigung anzubieten. Das abschließende Bild der Mutter, die ihre Hände wie eine Krone auf der Brust verschränkt, ähnlich einer Kindermadonna, suggeriert mütterliche Reinheit und Hingabe.

„Mother’s Hands: The Priceless Treasure“ verkörpert die mütterliche Liebe als ein kostbares Wesen, das selbst in den dunkelsten Momenten des Lebens Trost und Licht spenden kann. Govonis Gedichte feiern die mütterliche Figur auf berührende Weise und bieten eine zärtliche und anerkennende Vision der Hände, die uns auf unserem Lebensweg unterstützt und geführt haben.

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