Der italienische Pokal ist in Rom angekommen

Der italienische Pokal ist in Rom angekommen – an Bord einer Frecciarossa, dem Sponsor der Veranstaltung – zum Finale, bei dem Atalanta und Juventus am Abend des 15. Mai im Olympiastadion gegeneinander antreten werden. Der Zug kam um 12.44 Uhr am Bahnhof Termini an, viele ehemalige Größen des italienischen Fußballs waren anwesend, angefangen beim historischen Nerazzurri-Kapitän Glenn Stromberg und dem aus Bergamo stammenden und ehemaligen Trainer Roberto Donadoni. Mit ihnen auch Christian Vieri, Alessandro Matri, Cristian Brocchi, Ciro Ferrara, Massimo Ambrosini, Dario Marcolin, Giampaolo Pazzini und viele andere. Mit ihnen der CEO der Lega Serie A Luigi De Siervo.

Der italienische Pokal ist in Rom angekommen. Redaktionelles Video

Der Tag verspricht voller Emotionen zu werden. Am 13. Mai werden Juventus und Atalanta vollständig vom Präsidenten der Republik Sergio Mattarella in Anwesenheit des Ministers für Sport und Jugend Andrea Abodi, des Präsidenten des Fußballverbandes Gabriele Gravina, des italienischen Trainers Luciano Spalletti und des Präsidenten empfangen der Lega Serie A Lorenzo Casini und CEO Luigi De Siervo.

Unter den anwesenden Spielern, wie erwähnt, auch Glenn Stromberg: „Gasperini hat großartige Arbeit geleistet“, sagte er, „was vielleicht wie eine Utopie wirkte.“ Der Verdienst gebührt der tollen Teamarbeit mit dem Verein und allen Spielern.“

„Für Bergamo ist es ein besonderer Moment“, fuhr der ehemalige Atalanta-Spieler fort, „ich erinnere mich, dass als ich anfing, nur wenige Leute davon wussten, jetzt weiß jeder, was Atalanta ist.“ Niemand hätte gedacht, dass er dank Gasperini und dem Verein diesen besonderen Weg einschlagen würde. Für Bergamo ist die Teilnahme an zwei Endspielen bereits wie ein Titelgewinn. Gasperini verlangt den Spielern einiges ab und sie bringen viel Energie auf den Platz. „Atalanta ist eine Mannschaft, die Risiken eingeht, aber auch ein Spektakel bietet“, schließt er.

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