Verdächtige Krankheiten bei 118 in Bologna, Anxiolytika in den Getränken der Kollegen: ehemaliger Hausarrestkoordinator

Verdacht auf Kaffee

Das örtliche Gesundheitsamt meldete die Erkrankungen: Symptome von anhaltende Schläfrigkeit, Gleichgewichtsstörungen, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schwierigkeiten beim Sprechen und mehr. Einige wurden in die Notaufnahme gebracht und auf der Schlaganfallstation stationär behandelt, als handele es sich um ischämische Anfälle. Die ersten Untersuchungen ausgeschlossene Faktoren Umwelt- und Schadstoffe im Lüftungs- oder Wassersystem und betonte, dass sich fast jeder danach krank gefühlt habe Kaffee getrunken aus dem Automaten oder andere unbeaufsichtigt gelassene Getränke oder Speisen. Blutuntersuchungen an einer betrunkenen Person ergaben das Vorhandensein von Clotiapin (Antipsychotikum).

Der Versuch der „Ablenkung“ und der anonyme Brief

Die Ermittlungen ergaben, dass die Erkrankungen stets nach der Einnahme von Nahrungsmitteln und Getränken aufgetreten waren und bestätigten mehrfach die Anwesenheit des Festgenommenen Episoden der Vergiftung. Darüber hinaus hatte der Mann Zugang zu einem Medikament mit angstlösender/sedierender Wirkung, dessen Wirkstoff in den biologischen Proben einer der betrunkenen Personen gefunden wurde. Während der Ermittlungen versuchte der Verdächtige, den Verdacht auszuräumenSelbstvergiftung´ mit Benzodiazepinen, durch a anonymer Brief was darauf hindeutete, dass jemand einen Groll gegen ihn hegte und von einem Angriff berichtete, den er erlitten hatte.

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