Unternehmen, de minimis ad hoc für Sizilien und Sardinien. Marco Falcones Vorschlag

SIZILIEN – Der Landesrat für Wirtschaft Marco Falcone Werde das frageneuropäische Union eine Anpassung an die aktuelle Verordnung bzgl Regime de minimisund schlägt eine differenzierte Regelung für die größeren Inseln vor. Die Bestimmung sieht eine Anhebung des Schwellenwerts vor, innerhalb dessen „Inselunternehmen“ die vom Staat erhaltenen Beihilfen nicht anmelden müssen. Schaffung wirtschaftlicher Vorteile, wo natürliche Bedingungen stattdessen eine strukturelle Lücke schaffen.

Nach den Änderungen im letzten Dezember wurde die Verordnung 1407/2013 legt fest, dass die Tätigkeit nicht verpflichtet ist, erhaltene Beihilfen bis zu einem Höchstbetrag von 300.000 Euro zu melden. Um sich jedoch an die territorialen Bedürfnisse anzupassen und eine größere Wettbewerbsfähigkeit zu fördern, forderte Marco Falcone eine Anhebung der Schwelle auf bis zu 600 Tausend Euro. Sizilien und Sardinien sind die Ersten, die davon profitieren.

Der Kandidat für die Europawahl, Vertreter von Forza Italia im Bezirk Süden und Inseln, Marco Falcone, erklärte, dass die Initiative darauf abziele verdoppeln Fördermöglichkeiten für lokale Inselunternehmen, in Übereinstimmung mit den europäischen Vorschriften und ohne das Gleichgewicht zu beeinträchtigen Markt. Der Vorschlag wird einmal vorgelegt Europäisches Parlament es wird daher nach den Wahlen vom 6. und 9. Juni erneuert.

Eine differenzierte De-minimis-Regelung für Sizilien schafft einen fairen Wettbewerb zwischen den Staaten – erklärte Marco Falcone – insbesondere in jenen Regionen wie Sizilien, in denen es notwendig ist, eine ernsthafte Politik des wirtschaftlichen, geografischen und territorialen Zusammenhalts einzuleiten„.

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