Solokandidaten bei den Wahlen, in der Toskana viele Gemeinden ohne Gegner

Solokandidaten bei den Wahlen, in der Toskana viele Gemeinden ohne Gegner
Solokandidaten bei den Wahlen, in der Toskana viele Gemeinden ohne Gegner

Kandidaten gegen sich selbst. Oder besser gesagt gegen das Quorum. Bei den Kommunalwahlen am 8. und 9. Juni wird es diejenigen geben, die ausschließlich mit ihrer Fähigkeit konkurrieren müssen, die Menschen zum Wählen zu bewegen, da das Quorum der Hauptherausforderer sein wird, da es aus verschiedenen Gründen keine „physischen“ Gegner gibt mit wem um das Trikolore-Band konkurrieren.

Es gibt viele Einzelkandidaten, egal, was jemand über Demokratie sagt und Pluralismus fordert. In manchen Fällen wird dieser Kandidat sicherlich gewinnen. Wenn die Bürger wählen gehen. Das Gesetz senkte das Quorum bei „Einzelkandidaten“ von 50 % auf nur noch 40 % der zur Bestätigung des Rennens erforderlichen Stimmen. Und innerhalb dieser 40 % der Stimmen muss die Mehrheit eine Präferenz für den einzigen Bürgermeisterkandidaten zeigen. Ansonsten, Herr Kommissar.

Die auffälligsten Fälle gibt es in der Provinz Pisa. In Peccioli läuft der Bürgermeister Renzo Macelloni allein. Es wäre seine siebte Amtszeit als Bürgermeister, fast ununterbrochen, wenn man den Zeitraum 2004-2014 außer Acht lässt, in dem Silvano Crecchi, der derzeitige Präsident von Belvedere Spa, regierte.

Die andere nahegelegene Gemeinde ist Lajatico. Von Kontinuität ist in diesem Fall keine Rede. Der derzeitige Mitte-Links-Bürgermeister Alessio Barbafieri wird nach der herben Niederlage im Referendum über die Fusion mit Peccioli nicht erneut antreten. Die Gegner des Referendums, denen es gelang, ihre Autonomie zu wahren, schlugen ihren Kandidaten vor, der der einzige blieb: Fabio Tedeschi für Lajatico Storia e Futuro.

In Chianni hingegen wird der derzeitige Bürgermeister Giacomo Tarrini für die dritte Amtszeit kandidieren.

Die Kandidaten für das Bürgermeisteramt von Radda in Chianti, Pier Paolo Mugnaini, Bürgermeister, der auf eine Zugabe wartet, von Radicofani, die gleiche Situation für Francesco Fabbrizzi, und von San Casciano dei Bagni mit Agnese Carletti, befinden sich ebenfalls in der gleichen Situation in der Provinz Siena. Weitere kleine Einzelkandidatengemeinden gibt es im Raum Arezzo: in Talla mit Eleonora Ducci, in Castiglion Fibocchi mit Marco Ermini und in Sestino mit Franco Dori.

In der Provinz Lucca können wir Francesco Piolis Solorennen für Villa Collemandina zählen.

Auf Elba werden sich in zwei Gemeinden, Capoliveri und Marciana, nur zwei Kandidaten vorstellen: Walter Montagna und Simone Barbi.

AKTUALISIERUNG DER NACHRICHTEN

Elia Billero

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