Die von ASP und therapeutischen Gemeinschaften geförderte Anti-Glücksspiel-Tour startet in Cosenza

COSENZA – In der Provinz Cosenza ist es seit 2019 kontinuierlich aktiv und wird vom Suchtdienst der ASP von Cosenza und den in der Region tätigen therapeutischen Gemeinschaften für Drogenabhängige gefördert. ein Projekt zur Behandlung und Prävention der pathologischen Spielsucht (GAP).

Das GAP-Phänomen in der Provinz Cosenza stellt einen echten Notfall dar: Die Glücksspieleinnahmen für das Jahr 2022 haben eine Milliarde Euro überschritten, mit einem Pro-Kopf-Anteil von über 2200 Euro pro Person. Mit der systematischen Zunahme des Glücksspiels geht ein Anstieg der „Spielsucht“ in der Gesamtbevölkerung einher, unabhängig von Alter, Geschlecht, sozialer Herkunft, Arbeitssituation und Bildungsabschluss.

Das GAP-Projekt hat begonnen und setzt Folgendes um:

  • Präventionsinterventionen in Mittel- und Oberschulen (vom Projektstart bis heute waren 50 Schulen und über 5000 Schüler, mehrere Hundert Lehrer und Eltern beteiligt);
  • In den vier Therapiegemeinschaften sind ambulante Dienste zur Hilfe, Behandlung und Rehabilitation für spielsüchtige Menschen unter Einbindung ihrer Angehörigen tätig. Derzeit betreuen die vier therapeutischen Gemeinschaften und die SerD von Cosenza über 100 Menschen.

Die therapeutischen Gemeinschaften,

  • Regina Pacis
  • Der Delfin
  • Der Mandelbaum
  • Der Olivenbaum

und der Suchtdienst der Provinzgesundheitsbehörde von Cosenza, organisierte eine Sensibilisierungs- und Informationsveranstaltung zum Thema Pathologisches Glücksspiel, die am 3. Mai ab 17.00 Uhr an folgenden Orten stattfand:

  • Piazza Loreto Cosenza – Regina Pacis
  • Via Rossini Rende – Der Delphin
  • Städtische Villa der beiden Meere von Schiavonea Corigliano – Il Mandorlo
  • le della Libertà Praia a Mare – der Olivenbaum

Die zwischen den vier therapeutischen Gemeinschaften und dem SerD von Cosenza vereinbarte Veranstaltung umfasst:

  • Screening von landesweit und selbst produzierten Spots zum Thema Glücksspiel im Rahmen von Präventionsmaßnahmen in Schulen;
  • Einbindung lokaler Vereine;
  • Aktive Beteiligung der beteiligten Studierenden über die Jahre des Projekts;
  • Es werden Informationsmaterialien zu den Leistungen des GAP-Projekts verteilt.

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