30-Jähriger leblos zu Hause in Sant’Eraclio aufgefunden

16. Mai 2024 00:59

Tragische Entdeckung am Mittwoch in Sant’Eraclio, einem Weiler von Foligno, wo ein 30-Jähriger aus dem Senegal, der seit langem in Folignate lebt, leblos in seinem Haus aufgefunden wurde. Die Meldung der Neuigkeiten ist ‘Il Messaggero-Umbria‘ mit einem Artikel unterzeichnet von Giovanni Camirri. Die ersten, die sich Sorgen um sein Schicksal machten, waren seine Arbeitskollegen, die ihn, weil sie seine Ankunft nicht sahen, mehrmals vergeblich anriefen. Dann erreichten sie die Wohnung im Bereich der Burg von Sant’Eraclio und riefen dort nicht nur an der Tür, sondern auch noch einmal an. Doch von ihrem Freund kam keine Reaktion: Der Alarm veranlasste die Feuerwehr, den Notruf 118 und die Landespolizei zum sofortigen Eingreifen. Der junge Mann lag leblos auf dem Boden im Badezimmer, und es gibt zunächst zwei Hypothesen zu seinem Tod. Insbesondere eine Krankheit, die ihm kein Entkommen verschaffte, oder ein häuslicher Unfall, ein Sturz, mit tödlichen Folgen. Es liegt an den Ermittlern, genau zu klären, was passiert ist. Ein gewalttätiges Vorgehen von außen ist ausgeschlossen, da das Haus von innen verschlossen war und an der Leiche des 30-Jährigen keine Anzeichen erkennbar sind, die auf einen Angriff schließen ließen. Die Nachricht verbreitete sich bald unter vielen, die ihn kannten, und ließ alle in Verzweiflung über ein junges Leben zurück, das eines guten Jungen, das viel zu früh verflogen war.

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