Hellas Verona-Inter: Der Ball erzählt die Geschichte

In den Herausforderungen dazwischen Verona Und Inter gespielt auf dem Bentegodi-Platz, fiel das Endergebnis oft zugunsten der Nerazzurri-Mannschaft aus. So sehr, dass das gelb-blaue Stadion im Laufe der Jahre fast zu einer Art „Eroberungsfeld“ geworden ist. Tatsächlich gab es nur wenige Fälle, in denen das Endergebnis zugunsten der Gelb-Blauen ausfiel. Eines davon war das weiter ausgetragene italienische Pokalspiel 26. Juni 1976was die Bildung von ermöglichte Ferruccio Valcareggi um Zugang zum Finale zu erhalten.

Nachdem Hellas Verona eine stille Erlösung erlangt hatte, spielte er gegen Inter unter Trainer um den Einzug ins Finale Giuseppe Chiappella, den das Schicksal Jahre später auf die gelb-blaue Bank führen sollte. Damals wurde die Endphase in zwei Gruppen gespielt und der Erstplatzierte jeder Gruppe erreichte das Finale. Das war ein wunderschönes Verona mit Kapitän Sirene auf der Band, Mascetti Und Moro in der Mitte und mit dem rostfreien Paar vorne Luppi Und Zigoni. Bei Inter war der Ex allerdings in der Abwehr Angiolino Gasparini während das beispiellose Paar, das von gebildet wird, den Angriff anführt Cesati Und Cerilliunterstützt durch das unbestrittene Talent von Sandro Mazzola.

Ein Tor in jeder Halbzeit

Das Eigentor der Nerazzurri brach den Stillstand Galbiati was es Verona ermöglichte, sich einen verdienten Vorteil zu verschaffen. Die Gelb-Blauen widerstanden dann der Reaktion von Inter und beendeten das Spiel fünf Minuten vor dem Ende mit Emiliano Macchi. Der gelb-blaue Stürmer, Cousin des Spielers des AC Mailand Luciano Chiarugider in der zweiten Halbzeit für Sirena eingewechselt wurde, beendete den Streit und ermöglichte Verona den Einzug ins Finale in Rom, auch dank der besseren Tordifferenz gegen die Nerazzurri.

Drei Tage später, im Finale im Olimpico in Rom gegen Neapel, gewannen die Neapolitaner den Pokal, die in der letzten Viertelstunde des Spiels klar mit 4:0 siegten. Jahre später versuchte es Verona noch zweimal gegen Juventus und Roma, ging aber stets mit leeren Händen zurück. Das Schicksal hatte es so entschieden.

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