CGIL auf den Straßen für die Verfassung und gegen differenzierte Autonomie, über 700 aus Molise und den Abruzzen

CGIL auf den Straßen für die Verfassung und gegen differenzierte Autonomie, über 700 aus Molise und den Abruzzen
CGIL auf den Straßen für die Verfassung und gegen differenzierte Autonomie, über 700 aus Molise und den Abruzzen

Über 700 Menschen aus den Abruzzen und Molise nahmen an der landesweiten Demonstration „La Via Maestra“ in Neapel teil und repräsentierten nachdrücklich die CGIL der beiden Regionen. Die Veranstaltung wird von einer nationalen Koordination gefördert, die über 150 Verbände und Bewegungen umfasst, darunter auch die CGIL selbst. Die Demonstranten erreichten Kampanien mit eigens für diesen Anlass organisierten Bussen.

Die Teilnehmer versammelten sich um 13.30 Uhr auf der Piazza Mancini und marschierten dann durch die Straßen Neapels zur Piazza Dante, wo von der Bühne aus die Abschlussreden gehalten wurden. Die Veranstaltung bot Gelegenheit, das Engagement für „ein zukunftsfähiges Italien, für ein gerechtes und solidarisches Europa“ zu bekräftigen.

Der Sekretär der Gewerkschaft Abruzzo Molise, Carmine Ranieri, erklärte: „Die CGIL führt eine außergewöhnliche Kampagne für die Volksabstimmungen ‚Ich werde für die Arbeit unterschreiben‘ durch.“ Wir demonstrieren hier in Neapel für die Rechte und die Verteidigung unserer Verfassung, für Arbeit und sichere Arbeit, echte Prioritäten in unserem Land, und gegen die differenzierte Autonomie und die Reform des Ministerpräsidentenamtes.“

Die Bewegung „La Via Maestra“ hat einen Aufruf veröffentlicht, der lautet: „Die Verfassung bleibt unser politisches Programm: für Demokratie, für Frieden, für das Klima, für soziale Gerechtigkeit, für menschenwürdige Arbeit, für eine nachhaltige Zukunft dieses Landes.“ .”

An der Veranstaltung nahmen begeisterte und entschlossene Teilnehmer teil. Die Demonstranten betonten, wie wichtig es sei, ihre Kräfte zu bündeln, um die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen des Landes anzugehen.

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