Reggio Calabria, Neugeborenes stirbt auf den Felsen: Großmutter verhaftet

Dramatischer Wendepunkt im Fall von Neugeborenes tot aufgefunden in einem verlassenen Rucksack auf den Felsen von Villa San GiovanniZu Reggio Kalabrien. Es war eine Frau, die das Neugeborene zur Welt brachte 13 Jahre altes Mädchen aber heute wurde die Mutter des jungen Mädchens verhaftet, Großmutter des Kindes: Der 40-jährigen Frau wird Kindsmord vorgeworfen. Sie wäre es also gewesen, die das Kind getötet hat.

Genauer gesagt handelt es sich bei dem Vorwurf um Kindsmord unter Bedingungen materieller und moralischer Vernachlässigung. Die Vorsichtsmaßnahme wurde von der Staatsanwaltschaft von Reggio Calabria erlassen, die die Aktivitäten koordinierte, die unmittelbar nach der Entdeckung der Leiche des Kindes am vergangenen Sonntagmorgen begannen. Nach der Rekonstruktion des Sachverhalts arbeitete die Frau unmittelbar nach der Geburt einer ihrer beiden minderjährigen Töchter daran, das neugeborene Baby in eine Klinik zu legen Rucksack und für verlass ihnkurz darauf, auf der Klippe vor der Strandpromenade der Villa San Giovanni.

Die Untersuchungen wurden durch den bei den Carabinieri eingegangenen Bericht über die Schwangerschaft einer Minderjährigen inspiriert, deren familiäre Einheit ebenfalls angegeben wurde. Unter ständiger Anweisung der örtlichen Staatsanwaltschaft haben die Agenten des Flying Squad von Reggio Calabria, der Polizeistation Villa San Giovanni und der Carabinieri von Villa die in der Gegend vorhandenen Videoüberwachungssysteme durchforstet und so einen Teil davon rekonstruiert die Reiseroute, die der Verdächtige in den Augenblicken zurückgelegt hat, bevor er den Rucksack zurückgelassen hat. Nach den Formalitäten wurde die Frau zur Verfügung der Justizbehörden in das Gefängnis von Reggio Calabria gebracht.

Die Autopsie des Kindes ergab, dass das Kind lebend geboren wurde und dass der Tod aufgrund von … später eintrat Erstickung von der Großmutter, die den kleinen Körper sofort in einem Rucksack versteckte und dann zwischen den Felsen zurückließ. Der familiäre Kontext, in dem sich die Geschichte abspielte, war extrem degradiert und schwierig. Der 13-Jährige leidet unter anderem an einem kognitiven Defizit. Erst die Bilder der Videoüberwachung vor Ort ermöglichten es, zumindest einen Teil der Route des 40-Jährigen zu rekonstruieren. Unter den Ermittlern befindet sich nicht der Vater des 13-Jährigen, der seit einigen Jahren in der Toskana lebt und nichts von dem Vorfall weiß. Die Identität des leiblichen Vaters des Neugeborenen ist noch unbekannt.

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