Das Drama von Cantù: Die Feuerwehrleute finden die Leiche des Rentners, der gestern Nachmittag in den Kanal gefallen ist

Das Drama von Cantù: Die Feuerwehrleute finden die Leiche des Rentners, der gestern Nachmittag in den Kanal gefallen ist
Das Drama von Cantù: Die Feuerwehrleute finden die Leiche des Rentners, der gestern Nachmittag in den Kanal gefallen ist

Die Bestätigung kommt nach Mittag von der Comer Feuerwehr: Vor wenigen Minuten wurde die leblose Leiche des 66-jährigen Rentners aus Cantù (Mario Porro) gefunden, der gestern Nachmittag im Kanal zwischen Fecchio und Vighizzolo (via Caduti di Nassiriya) gestürzt war nach dem plötzlichen Einsturz einer kleinen Brücke, auf der er mit einigen Freunden Fotos machte, um Zeuge der unglaublichen Unwetterwelle zu werden. Derzeit sind Bergungsarbeiten im Gange: Der Punkt liegt zwischen den Gemeinden Figino und Cantù.

An den Suchaktionen beteiligten sich viele ehrenamtliche Helfer des Katastrophenschutzes und des Roten Kreuzes sowie Feuerwehrleute mit großen Einsatzkräften und Fahrzeugen. Sie setzten Taucher und auch den Hubschrauber aus Malpensa ein, dann Drohnen und Flussspezialisten. Eine beeindruckende Lichtung von Menschen, die erst heute Morgen – so viele Stunden entfernt – zur Identifizierung der Stelle führte, an der der Körper des Rentners von der starken Strömung des Wassers mitgerissen wurde. Bereits gestern Abend, als die Fahndung eingestellt wurde, war die Hoffnung, den Mann lebend zu finden, völlig verschwunden. Die Suche wurde heute Morgen nach 8 Uhr wieder aufgenommen.

Ein Unfall, dessen Dramatik nur allzu deutlich zu erkennen ist: Die kleine Brücke, auf der Porro und seine Freunde standen, stürzt ein, er landet im Wasser und wird sofort über eine Strecke mit vielen Unebenheiten und Steinen hinweggeschleift. Möglicherweise wurde er auch unmittelbar nach dem Sturz verletzt und verlor möglicherweise sofort das Bewusstsein. Die beiden Freunde wurden durch ein Wunder gerettet und trauern nun erstaunt und schockiert um ihn. Die nächsten Schritte liegen in der Verantwortung der Staatsanwaltschaft Como.

Die Notiz von Unterstaatssekretär Molteni

Ich spreche der Familie und den Freunden von Mario Porro, dem unermüdlichen Freiwilligen des Cantù-Karnevalsvereins und Opfer einer Tragödie, die mich zutiefst erschüttert, mein tiefstes Beileid aus. Ich bin sicher, dass die Cantù-Gemeinschaft in der Lage sein wird, die Familie in solch einer schwierigen Zeit mit der Solidarität und Großzügigkeit zu unterstützen und an ihrer Seite zu stehen. Ich danke der örtlichen Verwaltung, der Feuerwehr, der Polizei, der örtlichen Polizei, allen freiwilligen Helfern des Katastrophenschutzes und allen, die bei den Suchaktionen mit Professionalität, Engagement und Hingabe ihr Bestes gegeben haben ihr lobenswertes Engagement.“ Nicola Molteni, Unterstaatssekretär im Innenministerium, erklärte dies in einer Notiz.

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