„Aber was für ein Bunga Bunga, das war mein Büro.“ Das Geheimnis der Geheimtür im Palazzo Grazioli ist gelöst

„Aber was für ein Bunga Bunga, das war mein Büro.“ Das Geheimnis der Geheimtür im Palazzo Grazioli ist gelöst
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Das Rätsel um die Geheimtür im Palazzo Grazioli scheint gelöst. Die Tür, die hinter einem Bücherregal in der Wohnung hervorkommt, die als Heimbüro in Rom diente Silvio Berlusconi Seit über zwanzig Jahren verbirgt es keinen geheimnisvollen Durchgang zur Außenseite des Gebäudes. Die Entdeckung erfolgte nach dem Umzug der Auslandspresse von der Via dell’Umiltà in den Palazzo Grazioli. Veröffentlicht durch den Londoner „Times“-Korrespondenten Tom Kington, der vor einem Monat entdeckte, was sich unter dem hölzernen Wandregal in einem der Räume des Cav-Hauptquartiers befand.

Der englische Journalist postete ein Video und stellte eine Frage mit klarer Anspielung auf die sogenannten eleganten Bunga-Bunga-Dinner: „Ist das eine gute Möglichkeit, Partygästen das schnelle Verlassen zu ermöglichen?“ In Wirklichkeit stellt diese Lücke keinen Ausweg dar.

Berlusconis „Geheimtür“ im Palazzo Grazioli von der ausländischen Presse entdeckt: „Eine gute Möglichkeit, Gäste schnell zum Verlassen zu bringen?“

von Gabriella Cerami

27. März 2024

„Aber was für ein Bunga-Bunga“

„Aber was für ein geheimer Raum im Bunga Bunga …“, gibt der ehemalige Parlamentarier von Forza Italia lächelnd zu Francesco Giro, der Adnkronos versichert: „Das war mein Büro, als ich in der Via del Plebiscito arbeitete, im ersten noblen Stockwerk des Palazzo Grazioli. Das lag genau an der Kreuzung zwischen Via della Gatta und Piazza Grazioli. Da waren meine Papiere. und dahinter Im Bücherregal gab es eine kleine Tür, die zum Treppenabsatz führte. Im Detail erklärt Giro: „Es gab einen Doppeleingang, der zum Treppenabsatz führte. Der Haupteingang führte zum zentralen Korridor, der am Ende direkt zum Arbeitszimmer von Präsident Berlusconi führte. Der Nebeneingang, der normalerweise den Bediensteten vorbehalten war, war der einzige versteckt hinter dem Bücherregal meines alten Büros, das dann geschlossen wurde und einige Jahre lang als Lagerraum für Papiere und Gemälde diente. Die beiden Eingänge führten nicht aus dem Gebäude, sondern über den Aufzug oder das Treppenhaus in den Innenhof endete vor dem derzeitigen Concierge, der einst 24 Stunden am Tag von Reportern besetzt war, die dem italienischen Führer folgten.

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