Tadej Pogacar gewann den Giro d’Italia

Fertig, aber tatsächlich nie geboren, der Tour durch Italien mit dem Laufsteg in Rom ausgehändigt an Pogakar derjenige, der aus Pogacar kommt. Das heißt, die rosa PulloverDer Endgültiger Erfolgund im Grunde hat das ganze Rennen einen offenbart sein Ding weit über das hinaus, was in den Vorhersagen vom Vortag angenommen wurde, in denen Krümel des Zufalls für einen Geraint Thomas übrig blieben, der stattdessen jedoch nicht gesehen wurde.

Der Der 25-jährige Slowene lief alleinealles in eine Art Laufsteg verwandeln. Klettern, flach, Zeitfahren, es ist überall das stärkste. Und wie kann man es anders erklären? 2 Tour de France und 6 Monument-Klassiker. Sechs Etappen und 20 Tage in Pink Sie stellen die Grenzen eines eigentlich grenzenlosen Triumphs nur teilweise wieder her.

Auf der Podium Ich bin Dani Martinez, an zweiter Stelle Sternentfernung von 9’56”:Es ist der größte Rückstand seit Adornis Sieg über Zilioli im Jahr 1965, also vor einer sportlichen Ära. Der dritte Punkt ist das mit Spannung erwartete Thomas bei 10’24’‘. Fünfter wurde der erste Italiener, Antonio Tiberi. Applaus für den, der einen wohlverdienten mit nach Hause nimmt Weißes Hemd. Applaus auch für Jonathan Milan das tragen Alpenveilchen der Rangliste in Punkten.

Heute Abend die Laufsteg in Rom um einen König zu krönen, der Meile für Meile auf der Straße unterwegs war und dabei immer kleiner wurde den Giro zu einer rein persönlichen Angelegenheit. Eine Gesundheitsfahrt, die auf den nächsten Giro wartet. Ebenso schön, vielleicht mit ein paar mehr Gegnern.

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