Rom: Ästhetische Hinweise für die örtliche Polizei sind umstritten

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Seit einigen Tagen gibt es Kontroversen über die Regeln zum persönlichen Anstand der örtlichen Polizeibeamten Roms, insbesondere im Hinblick auf das bevorstehende Jubiläum. Tatsächlich hat das örtliche Polizeikommando ein Rundschreiben mit konkreten Hinweisen zum Haarschneiden, zum Schminken und zum Tragen eines Bartes für Frauen und Männer in Uniform herausgegeben und betont, dass „die Jubiläumsfeierlichkeiten eine bedeutende nationale Konnotation haben werden und daher.“ Es ist erforderlich, dass sich alle Mitarbeiter sowohl persönlich als auch in Bezug auf die Uniform einwandfrei verhalten. Der Gruppenleiter der Raggi-Bürgerliste in der Kapitolinischen Versammlung, Antonio De Santis, veröffentlichte jedoch einen Teil des Dokuments auf Facebook und sagte, er sei ratlos und überschattete die Vorwürfe des Sexismus, da die Angaben zwischen denen für Frauen und denen für Männer aufgeteilt seien. Insbesondere für letztere würde das Dokument das Tragen von Ohrringen, Piercings und dergleichen in Uniform verbieten, um das Haar „sauber, ordentlich, gepflegt und, wenn es gefärbt, in natürlicher Farbe“ zu halten, und liefert auch konkrete Hinweise zum Schneiden von Haaren, Koteletten und Bart etc. Auch für Frauen gibt es Hinweise zu Haarschnitten, Accessoires zum Sammeln oder Ordnen, aber auch zum Gesichts-Make-up und so weiter.

Marco Milani von der örtlichen Polizeigewerkschaft (Sulpl) milderte die Kontroverse jedoch ab und betonte: „Es gibt nichts Neues, es gibt schon seit vielen Jahren, genau genommen seit 2012, ein Rundschreiben zur korrekten Verwendung der Uniform. Im Gegensatz dazu.“ „Für alle anderen Mitarbeiter sind wir eine Polizei, die als solche verpflichtet ist, eine Uniform zu tragen, was auch bedeutet, dass die Sichtbarkeit tatsächlich einheitlich ist, ohne Übertreibungen, unabhängig vom Geschlecht.“ Die Angaben wurden auch vom Generalkommando der örtlichen Polizei bestätigt, das bekräftigte, dass die Bestimmungen aus dem Jahr 2012 stammten, „die heute wieder aufgenommen und aktualisiert werden mussten, um einige Klarstellungen zu schaffen, auch im Lichte der Neueinstellungen.“ Es besteht kein Wunsch nach Diskriminierung jedweder Art, sei es aufgrund des Geschlechts oder aufgrund des Geschlechts, sondern es wird lediglich bekräftigt, was bereits in der Verordnung und in verschiedenen im Laufe der Zeit erlassenen Rundschreiben vorgesehen ist, unter Bezugnahme auf allgemeine Verhaltensregeln in Bezug auf die Uniform und deren Funktion die Agenten, die sie ausführen.“

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