tot und vermisst, die Geschichte der Überlebenden

Doppelt Schiffswrack im Meer Mittelmeermit ca 50 Migranten dieses Ergebnis fehlen nachdem ein Segelboot in den Gewässern von gekentert war Di ionischund das Eingreifen des NGO-Schiffs Nadir zur Rettung eines kleinen Bootes mit der Bergung von 10 tot und 40 Überlebende. Insgesamt ist laut Ärzte ohne Grenzen die Rede von mindestens 66 Vermissten in den Gewässern Kalabriens, darunter 26 Kinder. Derzeit wurden jedoch elf Todesfälle infolge der beiden Schiffsunglücke bestätigt.

Schiffbruch im Ionischen Meer: Boot kentert vor der Küste Kalabriens, Dutzende werden vermisst

Der Umkehrung des Segelbootes ereignete sich um ca 100 Meilen von der Küste Kalabriens entfernt. Ein Handelsschiff griff ein, um das Schiff zu retten und übergab es 12 Überlebende auf einem Schiff der Küstenwache, das sie nach Roccella Ionica brachte.

Unter den Überlebenden wurde auch gefunden Körper einer Frau, die auf See starb. Suchaktionen nach den Vermissten laufen, bislang wurde jedoch niemand geborgen: Schätzungen zufolge soll es sich um rund 50 Menschen handeln.

Rettungsboot in maltesischen Sargewässern: 10 Tote, 40 Migranten in Sicherheit

Gleichzeitig ist die NGO-Schiff Nadir er erholte sich 10 Leichen und über 40 Überlebende von einem kleinen Boot voller Migranten in den maltesischen Gewässern von Sar.

Das Innenministerium hat die Überstellung der Überlebenden und Leichen angeordnet Lampedusa. Die auf der Insel aktive Küstenwache hat die aus dem Nadir geretteten Migranten umgeladen und schleppt das Boot mit den zehn Leichen an Bord ab. Die Ankunft wird für den Abend erwartet.

Die Aussage von Ärzte ohne Grenzen zum Schiffbruch

Zeugenaussagen zufolge hätte das mögliche Massaker in den Gewässern des Ionischen Meeres besorgniserregende Zahlen: Von 66 Überlebenden des Schiffbruchs ist die Rede, davon mindestens 26 Minderjährige, darunter Kleinkinder und Neugeborene.

„Ich habe mit einem Mann gesprochen, der seine Freundin verloren hat: Ganze Familien in Afghanistan wären gestorben. Sie haben die Türkei vor acht Tagen verlassen und waren seit drei oder vier Tagen mit Wasser versorgt“, erzählte er Roccella Ionica Shakilla Mohammadiinterkultureller Mediator für Ärzte ohne Grenzen.

Die Geschichten der Migranten, die nach dem Schiffbruch in Kalabrien landeten, sind dramatisch. „Sie erzählten uns, dass sie ohne Schwimmwesten unterwegs waren und dass einige Boote nicht anhielten, um ihnen zu helfen. „Die Szene war herzzerreißend, traumatisierte Menschen vor uns, der Schmerz war greifbar“, erklärte Mohammadi.

Fotoquelle: ANSA

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