Auch ein sechsjähriges Kind wurde verletzt

Er verliert die Kontrolle über das Auto, in dem er mit drei Jugendlichen unterwegs ist, und prallt in ein leeres Haus. Der Unfall hätte noch schwerwiegendere Folgen haben können ereignete sich in der Nacht von Sonntag, 16., auf Montag, 17. Juni, in Puianello di Quattro Castella, 12 Kilometer von Reggio Emilia entfernt. Gegen Mitternacht, eins Volkswagen Turan gefahren von einem 55-Jährigen nordafrikanischer Herkunft, mit zwei Jugendlichen im Alter von 22 und 28 Jahren und einem 6-jährigen Kind an Bord, geriet in eine kleine Straße, über Napoli, entlang der Via Marx, die Route, die Puianello in zwei Teile teilt, bis sie auf die Staatsstraße 63 trifft, die Hauptverkehrsader, die Reggio Emilia und den Apennin verbindet. Während seiner Reise, aus Gründen, die noch im Detail geklärt werden müssen, Das Fahrzeug endete mit großer Gewalt gegen ein altes Haus in der Via Marx Nr. 33, prallte gegen die Außenwand und ließ einen großen Teil der Wand einstürzen. Dieser Teil des Gebäudes wird derzeit nicht genutzt und daher befanden sich keine Personen darin.

Die Kollision

Der Knall verursacht durch Kollision Er holte einige Bewohner der Gegend heraus, die daraufhin Alarm schlugen und sowohl die 118 Sanitätsfahrzeuge als auch mehrere Feuerwehrteams und Carabinieri-Patrouillen nach Puianello schickten. Den Feuerwehrleuten gelang es, die drei Frauen und das Kind aus dem Blech zu befreien und sicher herauszuholen, bevor sie die Stabilität des Hauses überprüften, das vorübergehend als unbewohnbar galt. Anschließend besuchten die Ärzte die Verletzten vor Ort, die umgehend ins Krankenhaus in Reggio Emilia gebracht wurden. Der Fahrer, ein 55-jähriger Einwohner von Puianello, erlitt mehrere Prellungen und Verletzungen, jedoch keine besonders schweren. Dem 28-Jährigen und dem 22-Jährigen erging es schlechter, obwohl keine Lebensgefahr bestand. Ähnliches gilt im Moment für den kleinen 6-jährigen Passagier zur kurzzeitigen intensivpädiatrischen Beobachtung eingewiesen. Lebenswichtige Funktionen sind nicht gefährdet.

Die Dynamik

Die Polizei am Bahnhof Quattro Castella muss versuchen, die genaue Dynamik des Unfalls zu ermitteln, an dem den gesammelten Zeugenaussagen zufolge kein anderes Fahrzeug beteiligt war. Die Frau verlor offenbar die Kontrolle über den Minivan, möglicherweise weil sie einschlief – zu diesem Zeitpunkt nicht auszuschließen – oder aufgrund einer Ablenkung, die zum Schleudern geführt hätte. Auch an Verkehrsproblemen mangelt es nicht. Das Haus muss in den tragenden Außenwänden platziert werden bevor es wieder für gebrauchsfähig erklärt wird. Bis zum Abschluss der Sanierungsarbeiten wird dieser Abschnitt der Via Marx in wechselnder Einbahnrichtung befahrbar sein, wobei der Verkehr durch Ampeln geregelt wird.

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